Impfen
VORHER
1/18/2025


Auf einer Fernreise begegnen einem nicht nur kontaktfreudige Menschen, sondern auch kontaktfreudige Viren. Reiseschutzimpfungen sind daher selbstverständlich. Und so haben wir mal locker 2:45 Stunden Wartezeit in Kauf genommen, um an einem Samstag in einer Reisepraxis beraten zu werden. Der Arzt hat sich eine Stunde Zeit genommen und mit uns alle Länder besprochen, die auf unserer Wunschliste stehen.
Stephan hat einen größeren Bedarf an Impfungen als Monique. Er wird noch einige Spritzen über sich ergehen lassen müssen: Tetanus, Diphterie, Polio, Pertussis, Hepatitis A, B, & C, Typhus, Tollwut, Japanische Enzephalitis und Dengue-Fieber. Und das sind nur die Impfungen, die dringend empfohlen werden...
Da Monique 2016 in Indien und Myanmar war, hat sie schon einiges im Impfheft stehen. Nichtsdestotrotz hat sie sich vier Impfungen zur Grundimmunisierung oder als Booster abgeholt. Für Stephans Impfungen haben wir gemeinsam mit dem Hausarzt, der, wie wir zum Glück noch festgestellt haben, auch Reiseimpfungen durchführt, einen Impfplan erstellt. Nicht jede Impfung ist mit einem Termin erledigt. Manche brauchen 2 oder 3 Dosen, bis ein ausreichender Impfschutz erreicht ist. Durch die Impfungen beim Hausarzt fallen zumindest keine längeren Wartezeiten mehr an.
Wir wurden aber nicht nur zu den notwendigen Impfungen, sondern auch zu einer angemessenen Reiseapotheke beraten. Die Malariatabletten haben wir schon mal besorgt und leider müssen wir auch damit rechnen, dass diese zum Einsatz kommen werden. Vorsichtshalber nehmen wir neben den üblichen Medikamenten auch Antibiotika und ein starkes Mittel gegen Übelkeit mit.
